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Fristen, Termine, psychischer Druck. Vielen fällt es durch den im Alltag ausgelösten Stress schwer, auch nachts abzuschalten. Doch gerade im Schlaf sollten wir uns vom Tag erholen und neue Energie tanken. Ein aktueller Trend setzt deswegen auf Zirbenholz. Doch was ist das eigentlich genau, wie wirkt es und wie wird es angewendet?

Die Zirbe stammt aus der Familie der Kieferngewächse, wächst im Hochgebirge der Alpen und ist deswegen auch als „Königin der Alpen“ bekannt. Das Holz des immergrünen Baumes besticht durch seine warme Farbe, lebhafte Maserung, sowie durch seinen langanhaltenden und gleichermaßen aromatischen Duft. Besonders wegen seiner positiven Eigenschaften auf den menschlichen Organismus steht insbesondere der Duft des Hartholzes in letzter Zeit hoch im Kurs. Egal ob Betten aus Zirbenholz oder mit Zirbenspänen gefüllte Säckchen – die Hersteller versprechen eine verbesserte Schlafqualität und Erholung – quasi „im Schlaf“. Inwieweit diese Wirkungen eintreten, findet man am besten selbst heraus. Denn wie bei allem, das noch unzureichend erforscht ist, nimmt auch hier die Psyche einen nicht zu unterschätzenden Part ein.

Weitere Verwendungen von Zirbenholz:

  • Zirbenkissen: Die Zirbenholzspäne im Kissen wirken sehr beruhigend. Das Zirbenkissen nachts einfach neben das Kopfkissen legen und eine erholsame Nacht genießen.
  • Zirbenholz-Kugel: Als Wasserkaraffen-Verschluss gibt die Zirbenholz-Kugel nach und nach den Geruch des Zirbenholzes an das Wasser ab. Je länger die Kugel drauf bleibt, umso intensiver wird der Geschmack.
  • Ätherisches Öl: Zirbenöl ist sehr stark schleimlösend. Eine Inhalation des Öls wirkt Erkältungen entgegen.
  • Schneidebrett: Durch seine antibakterielle Wirkung eignet sich Zirbenholz auch besonders gut als Küchenhelfer