Sushi selber machen, ist nur was für Geübte? Da halten wir von LANDmadla aber dagegen.  Die japanischen Röllchen kann jedes LANDmadla auch ganz leicht zuhause selber rollen – dafür braucht es gar nicht viel Mut, nur ein bisschen Überwindung. Maki – so heißen übrigens die Reisrollen, die in der Mitte mit Gemüse und/oder Fisch gefüllt sind und mit einem Nori-Blatt umwickelt sind. Wir haben uns für euch an die Bambusmatte gewagt und zwei Maki-Varianten ausprobiert.

Du brauchst:

  • Sushi-Reis (500 Gramm reichen für ungefähr vier Personen)
  • 50 bis 100 ml Reisessig
  • Nori-Blätter
  • 1 Avocado
  • Lachs (frisch oder geräuchert)
  • 1 Mango
  • 1 Schälchen Garnelen
  • 1 Gurke
  • Surimi
  • Soja-Soße
  • Süß-saure Soße
  • 1 Packung Frischkäse
  • Eingelegter Ingwer
  • Wasabi
  • Zucker
  • Salz

Und so geht’s:

Schritt 1:

Den Reis, wie auf der Packung beschrieben kochen, und erkalten lassen. Um den typischen Sushi-Reis-Geschmack zu bekommen,  gibst du zu dem abgekühlten Reis Reisessig dazu.

Schritt 2:

Lege nun ein Nori-Blatt auf die Bambusmatte und gebe eine dünne Schicht Reis auf die eine Hälfte. Danach bestreichst du den Reis dünn mit Frischkäse und legst jeweils schmale Streifen Lachs und Avocado bzw. Surimi und Gurke in die Mitte. Für die süß-saure Variante nimmst du schmale Streifen von der Mango und Krabben und gibst einen dünnen Spritzer süß-saure Soße in die Mitte.

Schritt 3:

Jetzt rollst du das Nori-Blatt mithilfe der Bambusmatte vorsichtig zusammen. Damit die Sushi-Rolle nicht wieder aufgeht, befeuchte das Ende des Nori-Blattes mit etwas Wasser und drücke es leicht an.

Schritt 4:

Fast geschafft! Um deine gefüllte Sushi-Rolle in mundgerechte Maki zu schneiden, brauchst du zum Schluss nur noch ein scharfes Messer. Damit sich die Rolle einfacher schneiden lässt und das Messer nicht am Reis kleben bleibt, befeuchte das Messer vor dem Schneiden mit Wasser.

Die fertigen Maki anschließend auf einem Teller mit eingelegtem Ingwer und Wasabi anrichten und mit Soja-Sauce und süß-saurer Soße servieren.  Aber Obacht mit der grünen Meerrettichpaste! Sie steht dem weißen Meerrettich, den so ziemlich jedes LANDmadla kennt, in nichts nach.